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<pre>*Quoten Stand vom 08.08.2025? 07?33 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Vielleicht aus deshalb sind die Bookies skeptisch, was Aues Gastauftritt in Magdeburg betrifft.  <p>  Pflichtbewussten Optimismus muss Thorsten Lieberknecht seinen Mannen zudem schon allein deshalb verordnen, weil man in Niedersachsen nach wie vor von der Rückkehr in die Bundesliga träumt — und für den Aufstieg wird in den kommenden Spielen nun wirklich jeder Zähler gebraucht. <p> Insgesamt zehn Mal blieb der FSV zuletzt sieglos (drei Unentschieden und sieben Niederlagen). Die jüngste deutliche 1:4-Pleite gegen den FC Kaiserslautern war bereits die fünfte Niederlage in Serie – und die dritte unter dem neuen Trainer Falko Götz. Damit ist auch der Effekt des Trainer-Wechsels längst verpufft. <p>  Tore sind Aufeinandertreffen zwischen Nürnberg und Freiburg fest garantiert. Schließlich trennten die beiden Teams nur einmal – am 19. März 1994 in der Bundesliga – 0:0.  </pre>


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<pre>Als Favorit sieht er seine Mannschaft vor dem Ostwestfalen-Derby aber nicht. Er strapaziert die altbekannten These, dass Derbys eigene Gesetze hätten.  <p> Von den jüngsten vier Heimspielen haben sie drei verloren (ein Sieg). Mit nur sieben Zählern aus sechs Saison-Heimpartien stellt der FCK derzeit das viertschwächste Heimteam der Liga.  <p>  Die Bielefelder können einfach nicht mehr gewinnen. Bereits seit sieben Auftritten warten die Arminen auf ihren sechsten Saison-Erfolg (drei Unentschieden und vier Niederlagen). Zuletzt mussten sie sich mit einem 1:1 beim Tabellen-16. 1860 München begnügen. Es war bereits das 15. Unentschieden im 27. Saisonspiel. <p> Der erfolgreichste Spieler des Teams von Ralf Rangnick ist der Ã–sterreicher Marcel Sabitzer, der bislang sieben Tore erzielte und zwei weitere Treffer vorbereitete. <p>  Besonders für die schwach in die Saison gestarteten Nürnberger zählt in diesem Aufeinandertreffen nur ein Sieg, um endlich den Kontakt zu anvisierten Aufstiegsrängen herzustellen.  </pre> 


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<pre> Erst in den Schlussminuten, in denen die Duisburger die Nerven schmissen, gelang es den fürthern dank eines Elfmeternachschusses in der 86. Minute in Führung zu gehen.  <p> Tatsächlich gehören die Magdeburger aus heutiger Sicht zum engsten Kreis der Abstiegskandidaten. Vor allem die Heimbilanz gestaltet sich schlichtweg desaströs (1S, 5N). An einen Heimerfolg gegen die Clubberer glaube ich entsprechend nicht.  <p>  „Es war eine der bittersten Niederlagen, die ich miterleben durfte“, sagte KSC-Coach Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Pleite bei 1860 München. Kein Wunder, soeben war seine Mannschaft trotz starker Leistung aus dem DFB-Pokal ausgeschieden — und das in allerletzter Minute. <p>  für die neue Saison scheinen die Bielefelder gerüstet zu sein. Die Vorbereitung verlief sehr gut, vor allem die Neuverpflichtungen, darunter mit Michael Görlitz und Christopher Nöthe auch zwei ehemalige St. Pauli-Spieler, sind bereits gut integriert. Allerdings muss Meier längerfristig auf Koen van der Biezen (Rückenprobleme) und Daniel Brinkmann (Pfeiffersches Drüsenfieber) verzichten. <p>  Wenn sich am zehnten Spieltag der Bundesliga die SpVgg Greuther fürth und der VfL Bochum gegenüberstehen, können sich die Fans auf beiden Seiten auf ein spannendes Duell freuen.  </pre>


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<pre> Entsprechend selbstbewusst kann das Team von Steffen Baumgart in den Vergleich mit Duisburg gehen, zumal sich auch die Auswärtsbilanz des SC durchaus sehen lassen kann.  <p> Was Hoffnung vor dem Spiel gegen den SC Paderborn macht: Die Gäste stellen mit nur 26 erzielten Toren die schwächste Offensivabteilung der gesamten Liga. Wohingegen der FCH mit nur 33 Gegentreffern über eine der besten Defensivreihen verfügt.   <p> Im Kampf gegen den Abstieg wird die Lage für 1860 immer brenzliger. Bereits seit sieben Partien sind die Münchner sieglos (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Beim jüngsten 1:1 gegen den VfL Bochum konnten die 60er erstmals nach zuvor fünf Niederlagen – vier davon ohne einen eigenen Treffer – wieder punkten. <p>  Während der KSC zuletzt in Berlin eine deutliche Pleite kassierte, schafften die Hamburger zuletzt gegen Bielefeld den langersehnten ersten Saisonsieg und holten dabei die ersten drei Punkte überhaupt.  <p> „Endlich stabil“, titelte der Kicker nach dem jüngsten 0:0 der Münchener Löwen in Braunschweig. So weit lehnen wir Wettfreunde uns beileibe noch nicht aus dem Fenster.  </pre>


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<pre> Viel wahrscheinlicher, dass einer von beiden gewinnt, ist für die Bookies, dass beide mindestens ein Tor erzielen. Hierfür gibt es Werte von im Schnitt 1,55.  <p> Beide Mannschaften treffen ist zu Werten von ungefähr 1.62 selbst bei Buchmachern mit großzügigen Quoten wie Winamax jetzt nicht gerade mega lohnenswert, und nach dem Trainerwechsel würde ich Holstein nicht die höchsten Chancen auf einen Treffer einräumen.  <p>  Der einst stolze Klub aus der Pfalz zeigt Auflösungserscheinungen. Bei der jüngsten 0:2-Niederlage gegen Bochum hagelte es Pfiffe von den Rängen. Diese waren ohnehin sehr spärlich besucht. Rund 19.000 Zuschauer verloren sich im Fritz-Walter-Stadion, der zweitschlechteste Wert in Zweitliga-Zeiten. <p>  Die jüngste 0:2-Niederlage in Paderborn war für die Braunschweiger bereits das fünfte Saisonspiel ohne einen eigenen Treffer.  <p> Die Hessen warten dagegen noch auf ihren ersten Dreier gegen die Niedersachsen. Im Hinspiel im Frankfurter Volksbank-Stadion feierten die Braunschweiger nach einer starken Leistung einen deutlichen 3:0-Erfolg.  </pre>


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