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<pre>Gegen die Sachsen hat es sowohl sehr spektakuläre als auch torarme Partien gegeben, 22:28 in 14 Spielen sprechen im Schnitt aber eher dafür, dass es hier auch am Wochenende ordentlich zur Sache gehen wird.  <p> Nachdem die Schanzer erst am Sonntag in Leverkusen an ihrer Leistungsgrenze kratzten, machen sich die Wettfreunde nur drei Tage später auf einen schon spürbar entladenen Akku gefasst: Gegen die defensiv zuletzt stabilisierten Gäste ist dieses Mal deshalb wohl nur ein Pünktchen drin.  <p>  „Wenn man zweimal führt in Ingolstadt, sollte man das Spiel gewinnen können“, findet auch Peter Stöger, der für die Leistung seiner Elf hinterher nur im wienerischen Dialekt Worte fand: „Das war ein richtiger Schweinskick.“ <p> An den 22 bis dato absolvierten Spieltagen gingen die Sinsheimer schließlich erst zwei Mal als Verlierer vom Platz. Demgegenüber stehen neun Siege und stattliche elf Unentschieden, womit die Champions League in immer greifbarere Nähe rückt. <p>  Da sich fürth bisher jedoch noch nicht einmal ansatzweise als bundesligatauglich erwies, dürften hier natürlich vor allem die Breisgauer Hausherren für die Torgefahr verantwortlich zu machen sein.  </pre>


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<pre>Es ist ein erster, ganz wichtiger Hinweis, denn im Bereich meiner Sieg-Wetten wird sich das drastisch auswirken. Bayern in Freiburg, Leverkusen im Derby gegen Köln, Dortmund bei Union Berlin, Stuttgart in Wolfsburg und RB Leipzig in Bochum? Durchaus harte Reisen!  <p> Wurde die volle Punktausbeute beim 4:4 in Frankfurt noch fahrlässig verschenkt, dürfte die Heimreise nach dem jüngsten 1:1 in Dortmund aber wieder deutlich fröhlicher ausgefallen sein: Beim BVB konnte der Verein schließlich erstmals den Tabellenstand mit Nachdruck untermauern.  <p>  Samstag, 18. Februar 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p> Die ungleiche Gefühlslage rührt allerdings nicht zuletzt vom völlig konträren Saisonauftakt beider Mannschaften. Wird in Hannover nach dem miserablen Start auch jeder noch so kleiner Teilerfolg als Schritt in die richtige Richtung interpretiert, überwiegt im hohen Norden stattdessen die Enttäuschung darüber, den vielversprechenden Anfang nun endgültig in den Sand gesetzt zu haben. <p>  Wenigstens konnten sich die Leverkusener aber auch zum Rückrundenstart abermals auf die Patzer der Konkurrenten verlassen; weil auch die Klubs auf den vorderen Plätzen etliche Enttäuschungen produzierten, ist der Rückstand auf das oberste Tabellendrittel nahezu unverändert geblieben.  </pre> 


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<pre> Das Feld hat sich zusammengeschoben, die Kräfteverhältnisse sind seit dem Jahreswechsel neu zu bewerten. Und trotzdem sind klare Tendenzen zu erkennen, die uns Futter für Favoritentipps liefern, die trotzdem Value garantieren. Der FC Bayern München muss am Sonntag den schwierigen Auswärtsauftritt beim VfL Wolfsburg bewältigen.  <p> Nach dem Aufeinandertreffen in der Hinrunde und dem Achtelfinal-Duell im DFB-Pokal stehen sich Hannover 96 und der VfL Wolfsburg am 20. Spieltag bereits zum dritten Mal in dieser Saison gegenüber.  <p>  Jedoch wartet mit Hoffenheim keine leichte Aufgabe auf die „Rothosen“. Die TSG liegt derzeit an sechster Stelle und hat nur eines der letzten fünf Liga-Spiele verloren. Am vergangenen Spieltag schrammten die Kraichgauer gegen Eintracht Frankfurt allerdings nur ganz knapp an einer Niederlage vorbei. <p>  „Klar merkt man den Konkurrenzkampf“, bestätigt auch Torhüter Timo Horn. In der Haut seines Übungsleiters möchte der FC-Keeper nach eigenem Bekunden aber lieber nicht stecken. <p>  Dass der Verletzungsteufel die Hamburger jedoch selbst im glorreich bestrittenen Derby nicht verschonte, droht den offensiven Elan nun gegen Mainz schon wieder erheblich auszubremsen: Top-Torjäger Lasogga dürfte seinem Verein aufgrund einer lädierten Schulter etliche Wochen fehlen.  </pre>


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<pre> Auf das übliche Zittern will der Hamburger SV offensichtlich auch in dieser Saison nicht freiwillig verzichten: Nach dem torlosen Remis in Mainz werden rechnerisch noch immer zwei Pünktchen benötigt, um den Klassenerhalt endgültig zu sichern.  <p> Dabei kann es kein Zufall mehr sein, dass sowohl die Sachsen als zuletzt auch der SC Freiburg erst in der Schlussphase mit dem Knipsen begannen; während Adler seinen Kasten stets eine ganze Stunde lange sauber hielt, wurden in den letzten 30 Minuten bereits neun Einschläge gezählt.   <p> Gegen die legendäre Heimstärke der Berliner dürfte seitens der in der Fremde noch komplett sieglosen Kleeblätter schließlich kein Kraut gewachsen sein: <p>  – Hamburgs Sejad Salihovic denkt vorerst gar nicht daran, bereits seinen Frieden mit dem kaum noch verhandelbaren Abstieg zu machen.  <p> Frage nach #BSCSGE an @paldardai: "Ihr habt ein Spitzenspiel gewonnen. Seid ihr jetzt ein Spitzenteam?" #hahohe pic.twitter.com/YdsSgV88xj  </pre>


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<pre> Die Punkteteilung gegen die Rheinhessen war eine Enttäuschung. Um in der Tabelle einen großen Sprung nach oben zu machen, wäre ein Sieg notwendig gewesen. Nach dem 3:1-Auswärtssieg gegen 1899 Hoffenheim haben sich die Fohlen weitaus mehr erwartet.  <p> Bei den Gastgebern dürfte sich aber die Begeisterung darüber in Grenzen halten, dass es nun schon wieder gegen einen unmittelbaren Tabellennachbarn ums nackte Überleben geht — den entsprechenden Bedarf hatte spätestens das vorwöchige Debakel beim FC Augsburg gedeckt.  <p>  Ein Heimspiel in der Bundesliga gegen Freiburg verlieren? Das geht quasi gar nicht, war wirklich noch NIE der Fall. Es spricht also schon rein historisch viel dafür, dass der Tipp 1 zur Quote von 1,20 hier korrekt sein wird. <p>  Auch für die Leverkusener im Allgemeinen dürften die 1899er ein angenehmer Auftaktkontrahent sein. Immerhin wurden diese in 15 Bundesliga-Begegnungen ganze 13 Mal geschlagen, ein Mal gab es ein Remis, nur ein Mal musste eine Niederlage hingenommen werden.  <p> Der SC Freiburg will auch in dieser Saison wieder nach Europa, mit dem 2:1 zum Start gegen 1899 Hoffenheim ist der erste Mini-Schritt schon einmal gemacht. Die Badener sind in meinen Augen zuhause stärker als auswärts, das war schon 2022/23 so.  </pre>


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